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Gemeinschaft der Generationen

Die vielleicht wichtigste und großartigste Aufgabe jeder Familie ist es, Kinder groß zuziehen und ihnen auf ihrem Weg zu einer gefestigten Persönlichkeit, die in eine gute Zukunft blicken kann, die nötige Geborgenheit und Hilfe zu geben.

Wunsch und Wirklichkeit klaffen aber in gerade diesem Bereich oft weit auseinander.

Der Wunsch von jungen Menschen, einmal selbst Kinder zu haben (siehe jüngste Studie der Akademie der Wissenschaften – Österreich Schlusslicht beim Kinderwunsch in EU), scheitert oftmals an den Rahmenbedingungen der Gesellschaft und auch die Gemeinschaft der Generationen ist heute schwierig zu leben.

Behutsam, aber mit Bestimmtheit muss gefordert werden, dass die Anerkennung der Leistungen, die die Familien für die Gesellschaft erbringen, wieder mehr Bedeutung erhält.

Dazu ist notwendig, dass das Bekenntnis zur Familie in traditioneller Form gestärkt wird, dass Familie auch Gemeinschaft der Generationen bedeutet und, dass das gegenseitige Engagement von Eltern und Kinder von großer Bedeutung ist.

Gemeinschaft der Generationen bedeutet aber auch, dass das Zusammenleben der Generationen, der Großeltern, Eltern und Kinder, besser als bisher ermöglicht werden muß. Ein lebbarer Generationenvertrag, ein unausgesprochener und nicht schriftlich festgelegter Vertrag zwischen diesen Gruppen, sollte eine Selbstverständlichkeit in unserem Sozialstaat sein.

Die vielleicht wichtigste und großartigste
Aufgabe jeder Gesellschaft ist es, Kindern
eine gute Zukunft zu ermöglichen.

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