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17. Mai 2019 | Familie

Freiheitlicher Familienverband begrüßt Anhebung der Mindestpension

Auch die Anrechnung der Kindererziehungszeiten sind ein wichtiges Signal.

Im Nationalrat wurde diese Woche eine Anhebung der Mindestpensionen bei 40 Beitragsjahren von 995 auf 1.200 Euro beschlossen. Darüber hinaus werden künftig der Präsenz- oder Zivildienst sowie bis zu fünf Jahre Kindererziehungszeit angerechnet. Wirksam sollen die Maßnahmen mit 1. Jänner 2020 werden. Für die Obfrau des freiheitlichen Familienverbandes NAbg. Carmen Schimanek ist das ein starkes Signal an die Frauen und Familien in Österreich: "Die Anhebung der Mindestpension wirkt der Alters- und Frauenarmut entgegen. Wie wir wissen sind vor allem Frauen Bezieherinnen der Mindestpension und werden diese Maßnahme deshalb am stärksten zu spüren bekommen."

Mit der Anrechnung der fünf Jahre Kindererziehungszeit geht für Schimanek ebenfalls eine lange Forderung des FFV in Erfüllung: "Es ist sowohl für Kinder als auch für die Mütter sehr wichtig, dass sich die Mutter so lange sie möchte selbst um ihre Kinder kümmern kann, ohne davon großen finanziellen Schaden befürchten zu müssen. Die längere Anrechnung der Kindererziehungszeiten sind daher ein wichtiges Signal für die Selbstbestimmung der Frau und eine starke Maßnahme für die österreichischen Familien."

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