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06. September 2019

FFV-Obfrau Schimanek: „Der Freiheitliche Familienverband wünscht allen Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr"

Das neue Schuljahr bringt einige Neuerungen.

Das neue Schuljahr bringt einige Neuerungen. So werden zum Beispiel wieder die Ziffernnoten eingeführt. Mit dieser Änderung möchte man eine leistungsorientierte Ausbildung der Schüler garantieren. Es gehe um ein modernes und bewährtes Bildungssystem in dem die Talente und Interessen der Kinder stärker gefördert werden. Außerdem könne man Defizite somit rechtzeitig ausbessern, so die Obfrau des Freiheitlichen Familienverbands Carmen Schimanek. Das vieldiskutierte Kopftuchverbot an den Volksschulen tritt in Kraft. Mit diesem werde ein klares Symbol gegen den politischen Islam und die Unterdrückung von Frauen und Mädchen gesetzt. Vor allem junge Mädchen sollen vor Instrumentalisierung durch Islamismus bewahrt werden, indem es ihnen ermöglicht werde, ihre Persönlichkeit zu entfalten, sagte Schimanek. Schimanek ist sich sicher: „Das Kopftuch für Frauen sexualisiert Mädchen und hat daher in der Schule nichts verloren.“

In vielen ländlichen Regionen Österreichs sind sogenannte Kleinschulen vom Zusperren bedroht. Oft werden „zu kleine“ Schulen in sogenannten „Schul- Clustern“ mit anderen Schulen zusammengeschlossen. Dies bedeute Verunsicherung bei den Schülern und den Lehrern, mahnte Schimanek. Auch hier gibt es eine Neuheit: Bevor eine Dorfschule stillgelegt werden kann, berechnet das Land die Schülerentwicklung nun über drei Jahre. Damit Familien auch diesbezüglich entlastet werden, setze man sich für den Erhalt der Kleinschulen ein, so Schimanek. Die für Familien aber bisher größte Entlastungsmaßnahme sei der Familienbonus plus, betonte Schimanek. Durch ihn werde die Steuerlast der Familien mit Kindern um bis zu 1.500 Euro pro Kind und Jahr reduziert. „Der freiheitliche Familienverband wünscht allen Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr, das viele Neuerungen bringt“, so Schimanek.

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