<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>FFV: Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.ffv.at/</link>
		<description>Neuigkeiten des Freiheitlichen Familienverbandes</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>FFV: Neuigkeiten</title>
			<url>http://www.ffv.at/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Neuigkeiten des Freiheitlichen Familienverbandes</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 05 Mar 2012 14:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>FFV: Abtreibungsdebatte - Forscher fordern nun auch Tötung von Neugeborenen</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>&quot;Legaler Kindsmord&quot; könnte bald unter dem Slogan &quot;Mein Leben gehört mir&quot; von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im deutschen Magazin "Focus" vom 2. März 2012 erschien ein Artikel unter dem Titel "Legaler Kindsmord: Forscher fordern Tötung von Neugeborenen". Darin wird berichtet, dass zwei Wissenschafter aus Italien, Alberto Giubilini und Francesca Minerva im Fachmagazin "Journal of Medical Ethics" fordern, Müttern und Vätern solle das Recht eingeräumt werden, ihren wenige Tage alten Säugling töten zu lassen.<br /><br />Die Forscher begründen dies damit, dass Babys noch keine "wirklichen Personen" seien, sondern nur "mögliche Personen". Guibilini und Minerva fordern, dass Eltern das Leben ihres Babys beenden lassen dürfen, wenn sie sich überfordert fühlen und "wirtschaftliche, soziale oder psychologische Umstände" es ihnen unmöglich machen, sich um ihr Kind zu kümmern. Sie meinen, "ein Kind zu haben, könne für manche Frauen eine unerträgliche psychologische Belastung bedeuten". <br /><br />Interessanterweise setzen die beiden "Wissenschafter" Neugeborene und Föten gleich. Ein Baby habe genau wie ein Fötus noch keinen moralischen Status als Person". Deshalb sei das Töten eines Babys auch nichts anderes als eine Abtreibung im Mutterleib.<br /><br />In diesem einen Punkt dürften die beiden Autoren recht haben. Tatsächlich besteht qualitativ und auch rechtlich kein Unterschied zwischen der Tötung eines Neugeborenen und der Tötung eines ungeborenen Kindes im Mutterleib. Die Tötung des Kindes im Mutterleib wird nur innerhalb der ersten drei Monate nicht strafrechtlich verfolgt. Damit bestätigen die beiden Wissenschafter, wenn auch ungewollt, den grundsätzlichen Standpunkt der Abtreibungsgegner.<br /><br />Abzuwarten bleibt, ob die Abtreibungsbefürworter ihren Slogan "Mein Bauch gehört mir" in Zukunft frei nach den Thesen von Guibilini und Minerva in "Mein Leben gehört mir" umwandeln, um Abtreibungen auch nach der Geburt zum Durchbruch zu verhelfen.
Der Freiheitliche Familienverband zeigt sich bestürzt darüber, welch menschenverachtende Tendenzen heute in der Wissenschaft um sich greifen und fordert die Einführung von zertifizierten Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, die statistische Erfassung von Abtreibungen, die wissenschaftliche Erforschung des "Post-Abortion-Syndromes" und einen mit öffentlichen Mitteln ausgestatteten Fonds zur Unterstützung von Schwangeren in schwierigen Situation.
Link zum Focus-Artikel:<br />http://www.focus.de/gesundheit/baby/geburt/legaler-kindsmord-forscher-plaedieren-fuer-die-toetung-von-neugeborenen_aid_719736.html]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Papa-Monat: Kitzmüller gegen Zwang</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Aufteilung der Kindererziehung ist Familienangelegenheit</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Gegen ein, oder mehrere verpflichtende  Papa-Monat(e) spricht sich die stellvertretende Obfrau des FFV, FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese  Kitzmüller aus. Ein Zwang in diesem Zusammenhang sei auf jeden Fall der  absolut falsche Ansatz. Die FPÖ positioniert sich in dieser Frage  eindeutig dahingehend, dass Familien selber entscheiden sollen, wie sie  sich organisieren. Alleine der wirtschaftliche Aspekt hinter der  Entscheidung von Vätern, beim Kind zu bleiben, sei wohl ausschlaggebende  Größe. Kitzmüller untermauerte erneut ihr Anliegen eines Forcierens der  Langvariante bei der Kinderbetreuung. Welcher Elternteil, wann diese  Zeiten in Anspruch nimmt, sollte ebenfalls eine freie Entscheidung der  bertoffenen Mütter und Väter sein.]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kitzmüller: Familienentlastung muss über Steuergerechtigkeit gehen</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Keine Almosenpolitik bei Familien! - ÖVP und SPÖ agieren weiterhin Familien-zerstörerisch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was sich derzeit abzeichne, sei nichts anderes ein Weiterführen der Familien-zerstörerischen Politik von Rot und Schwarz, beurteilt die FFV-Obfrau-Stv. und freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller die neu entflammte Diskussion um Erleichterungen für Familien. Auf der einen Seite die zigste Wiederholung von leeren ÖVP-Ankündigungen, und auf der anderen Seite der Versuch ein längst gescheitertes sozialistisches Modell á la DDR durchzudrücken. 
"Wir verurteilen insbesondere diese Mentalität der Almosenpolitik, die sich gerade bei den Familien in Österreich stark niederschlägt", so Kitzmüller. Sachleistungen könnten niemals den Stellenwert von frei zur Verfügung stehenden und individuell einsetzbaren Finanzleistungen an Familien gleichkommen. Die Benachteiligung von Familien durch das derzeitige Lohn- und Einkommensteuersystem müsse dringend beendet werden. So sehe etwa das freiheitliche Familienentlastungsmodell die Ermittlung des Haushaltseinkommens vor, wodurch sich die Höhe des Steuersatzes durch die Anzahl der Personen, die von diesem Einkommen leben müssen, ergebe.]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kitzmüller: Grünes Kinderverstaatlichungsmodell ist Gipfel des familienfeindlichen Zynismus</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Ideologische Steuerung erinnert an untergegangene DDR</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als "Gipfel des familienfeindlichen Zynismus" bezeichnet FPÖ-Familiensprecherin und FFV-Obfrau-Stv. NAbg. Anneliese Kitzmüller den von den Grünen geplanten Anschlag auf das Kinderbetreuungsgeld. "So wie sich die Grünen in offener Opposition zu weiten Teilen der Gesellschaft befinden, fahren sie auch ihre Linie in der Familienpolitik, die sie ehrlicherweise als Kinderverstaatlichungspolitik bezeichnen sollten", so Kitzmüller. Die Steuerungswut der Grünen bei der Gestaltung des Familienlebens erinnere an die untergegangene DDR. "Das größte 'Einsparungspotential', das die Grünen ja selbst so betonen, liegt bei diesem Modell wohl darin, dass sich unter diesen Umständen kaum noch eine Familie Kinder leisten kann, will die Mutter nicht gezwungen sein, ihr Kind nach zehn Monaten in staatliche Obhut zu übergeben", stellt die freiheitliche Familiensprecherin fest.]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kitzmüller: Finger weg vom Kindergeld!</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Heinisch-Hoseks radikalfeministischer Klassenkampf ist ein Affront gegen die Familien</description>
			<content:encoded><![CDATA["SPÖ-Frauenministerin Heinisch-Hosek reitet weiter ihren radikalfeministischen Angriff auf die Familien im Land", stellt die stellv. Obfrau des FFVÖ, FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller nach der Wortmeldung der Ministerin im heutigen Gleichbehandlungsausschuss des Nationalrats fest. Sie habe angekündigt, die bei den Familien weitaus beliebteste Langvariante des Kindergeldes in spätestens drei Jahren zu streichen, weil sie bis dahin jedes fünfte - lieber wäre ihr noch jedes dritte - Kind unter drei Jahren in Fremdbetreuung untergebracht haben will. "Das ist ein Affront gegen die Familien im Land, die bewusst mehrheitlich die Entscheidung treffen, zumindest bis zum Kindergartenalter ihren Nachwuns selbst betreuen zu wollen. Für Heinisch-Hosek sind aber nur jene Familien gut und förderungswürdig, die ihre Kinder so bald wie möglich in staatlichen Stellen abgeben", kritisiert Kitzmüller. 
Die FPÖ-Familiensprecherin fordert den für Familien zuständigen ÖVP-Minister Mitterlehner auf, diese unselige Debatte umgehend zu beenden und klarzustellen, dass Heinisch-Hosek ihre Kompetenzen überschreitet. "Es kann nicht sein, dass die angebliche Familienpartei ÖVP den klassenkämpferischen Ansätzen der SPÖ hinterher hoppelt und am Ende immer nachgibt", erklärt Kitzmüller.]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angekündigte FLAF Reformen sind längst fälliger Schritt in die richtige Richtung</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Verbesserung der Situation der Familien wäre dringend notwendig </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Reformvorschläge von Minister Mitterlehner, den Familienlastenausgleichsfonds betreffend werden vom Freiheitlichen Familienverband prinzipiell begrüßt. Die Vorschläge gehen jedoch nicht weit genug. „Es geht nicht darum, dass der FLAF Überschüsse produziert, sondern um eine längst notwendige Inflationsanpassung der Familienleistungen. Während die Pensionen, die Löhne, die Mindestsicherungssätze, die Regelbedarfssätze, die Pfändungsfreigrenzen, usw. jährlich angepasst werden, warten die Familien seit Jahren auf eine Wertsicherung bei Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld“, meint der Obmann des Freiheitlichen Familienverbandes, Mag. Gerfried Nachtmann. Um die legitimen Ansprüche der Familien befriedigen zu können, bedürfe es unter anderem folgender Änderungen:
1. Das frühere Karenzgeld, das eine Versicherungsleistung darstellte, wurde in wechselnden Anteilen auch aus Mitteln der Arbeitslosenversicherung finanziert. Ab 1994 lag der Finanzierungsanteil des FLAF am Karenzgeld bei 70%, seit 2002, damals wurde das Karenzgeld vom Kinderbetreuungsgeld abgelöst, werden alle Aufwendungen vom FLAF alleine getragen. Eine Beteiligung der Arbeitslosenversicherung wäre hier dringend wieder einzuführen. <br />
2. Pensionsversicherungsbeiträge für Kindererziehungszeiten sollten gar nicht mehr aus dem FLAF finanziert werden. Der Dienstgeberanteil lag ursprünglich bei 6% und wurde in zwei Schritten in den Jahren 1978 und 1981 auf die heute geltenden 4,5% reduziert. Die seit damals fehlenden&nbsp; 1,5% wurden der Pensionsversicherung zugeschlagen. Dieser Aderlass des FLAF entspricht heute einem Drittel der Dienstgeberbeiträge (1,5 von 4,5) oder für das Jahr 2010 1,6 Mrd. Euro. Abgesehen davon, dass dieser Beitrag beachtlich ist, kommen die jährlich zusätzlich überwiesenen Beiträge den Müttern gar nicht zu gute. Die Mütter, für die derzeit diese Beiträge eingezahlt werden, sehen davon nichts, wird doch jeder hereinkommende Cent von den Pensionsversicherungsanstalten unmittelbar an die jetzt Alten ausgezahlt. Wenn es überhaupt sichere Pensionsansprüche geben sollte, dann wären dies jene von Müttern und Vätern, denen ja auch konkrete Zahlungen durch die dann erwachsenen eigenen Kinder gegenüber stehen. Durch die derzeitigen Überweisungen aus dem FLAF wird einzig und allein der tatsächliche Finanzierungsbedarf des Pensionssystems zu Lasten der dringend notwendigen Familienleistungen verschleiert. In diesem Zusammenhang wird auf das „Trümmerfrauenurteil“ des deutschen Bundesverfassungsgerichts vom 7. Juli 1992 verwiesen.
3. Einnahmenseitig wäre es längst nötig, die „Abgeltung von Ansätzen für die Einkommensteuer“ an die Inflation anzupassen. Seit fast einem viertel Jahrhundert, genau seit dem Jahr 1987 liegt dieser Wert unverändert bei 690,39 Mio. Euro. Wäre dieser Betrag jährlich an die Inflation angepasst worden, so würde er heute 1,2 Mrd. Euro ausmachen. Das Steueraufkommen aus der Einkommensteuer hat sich im Zeitraum seit 1987 trotz Wirtschaftskrise mehr als verdoppelt, eine moderate Anpassung dieses Betrags wäre daher längst erforderlich.]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anschlag des &quot;Unabhängigen Finanzsenats&quot; auf Familien</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Kinder betreuende Omas wären keine qualifizierten Betreuungspersonen, und die steuerliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Obmann des Freiheitlichen Familienverbandes  Österreichs (FFVÖ), Mag. Gerfried Nachtmann zeigt sich erschüttert über  die jüngste Entscheidung des "Unabhängigen Finanzsenats", unter dem  bezeichnenden und Großeltern disqualifizierenden Titel: "Ein  Acht-Stunden-Kurs macht Oma und Tante nicht zum pädagogisch  qualifizierten Kinderbetreuer". Diese Entscheidung müsse offensichtlich  von einem Referenten des UFS formuliert worden sein, der selbst keinen  Kontakt zu Kindern hat, anders sei eine solche Entscheidung nicht zu  erklären, so Nachtmann. 
"Über Seiten wird darin über die Mängel der Kinderbetreuung durch  Familienangehörige und über den vermeintlich durch den Erlass des  Finanzministeriums "missinterpretierten" Willen des Gesetzgebers  schwadroniert. Von keiner der im Nationalrat vertretenen Parteien gab es  je einen Hauch einer Kritik an der Lösung des Finanzministeriums mittels  des Erlasses, der festlegt, dass ein 8-stündiger pädagogischer Kurs (16  Stunden bei jungen Betreuungspersonen) für die Absetzbarkeit von  Betreuungsleistungen ausreicht. Der Wille des Gesetzgebers kann also  nicht wirklich falsch ausgelegt worden sein", erklärt Nachtmann.
Der "juristisch-argumentative Amoklauf" des UFS-Referenten müsse  umgehend gestoppt werden, fordert auch FPÖ-Familiensprecherin NAbg.  Anneliese Kitzmüller. In seiner Begründung sei unter anderem auch  übersehen worden, dass der Gesetzgeber ja nicht davon ausgegangen sei,  dass eine Ausbildung zur Tagesmutter oder Kindergartenpädgogin als  Mindesterfordernis angesehen werden solle, sondern Personen mit solchen  Qualifikationen in jedem Fall als qualifiziert zu gelten haben und den  8-Stunden Kurs deshalb nicht mehr zu absolvieren brauchen. "Daher hat  der Erlass auch beinhaltet, dass sich Personen, die in einer Ausbildung  zur Tagesmutter oder Kindergartenpädagogin stehen, einen Nachweis über  eine dem 8-Stunden Kurs entsprechende Ausbildung aushändigen lassen  können. Das Mindesterfordernis ist also die 8-Stündige Ausbildung und  nicht der Abschluss einer entsprechenden Berufsausbildung."
Um diese unglaubliche juristische Ahnungslosigkeit zu beheben, lädt  die Freiheitliche Familiensprecherin und Obfrau des Freiheitlichen  Familienverbandes Oberösterreich, Anneliese Kitzmüller alle Parteien  ein, so rasch als möglich eine gesetzliche Regelung dieses völlig  unnötigen Sachverhalts herbeizuführen und in einer der nächsten  Nationalratssitzungen das Einkommensteuergesetz 1987 dahingehend  abzuändern, dass im § 34 Abs. 9 Ziffer 3 eine entsprechende Wortfolge  eingefügt wird. Die Ziffer 3 könnte dann beispielsweise so lauten:
 3. Die Betreuung erfolgt in einer öffentlichen institutionellen  Kinderbetreuungseinrichtung oder in einer privaten institutionellen  Kinderbetreuungseinrichtung, die den landesgesetzlichen Vorschriften  über Kinderbetreuungseinrichtungen entspricht, oder durch eine  pädagogisch qualifizierte Person, ausgenommen haushaltszugehörige  Angehörige, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und einen Nachweis  über eine Ausbildung im Mindestausmaß von 16 Stunden beibringen können  (Betreuungspersonen, die das 21. Lebensjahr vollendet haben, Nachweis  über eine Ausbildung im Mindestausmaß von 8 Stunden).]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderbetreuung: Letzte 15a-Vereinbarung verringerte Qualität in Wien deutlich!</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Kitzmüller / Nachtmann: Qualität statt Quantität ist nun endlich zu gewährleisten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die FPÖ hat der aktuellen 15a-Vereinbarung über den  Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen einzig und alleine wegen der  darin enthaltenen Ausweitung des Tagesmüttersystems zugestimmt. Im  Bereich der Kinderkrippen liegt vieles im Argen. 
"Die letzte 15a-Vereinbarung, die 2007 beschlossen und 2008 in Kraft  getreten war, führte beispielsweise in Wien nur dazu, dass mehr Kinder  in schon bestehende Gruppen gepfercht wurden, ohne dabei den  Betreuungsschlüssel anzuheben", bringt FPÖ-Familiensprecherin und FFV-Oberösterreich-Obfrau NAbg.  Anneliese Kitzmüller die Kritik auf den Punkt.
Laut der Erhebung der Statistik Austria gab es 2008/09 in Wiens  Krippen 8.219 Kinder, die in 581 Gruppen von 2.235 Betreuungspersonen  betreut wurden. Durchschnittlich wurden in jeder Gruppe damals 14,2  Kinder von 3,9 Betreuungspersonen betreut, wobei der durchschnittliche  Betreuungsschlüssel bei 3,7 Kindern pro Betreuungsperson lag. Zwei Jahre  später, 2010/11, am Ende der letzten 15a-Vereinbarung wurden in Wien  12.556 Kinder in 644 Gruppen von 2.057 Betreuungspersonen betreut.  Durchschnittlich wurden in jeder Gruppe im Vorjahr somit 19,5 Kinder von  3,2 Betreuungspersonen betreut. Damit sank der Betreuungsschlüssel auf  6,1 Kinder pro Betreuungsperson.
"Im Zeitraum seit der letzten 15a-Vereinbarung wurde damit in Wien  die Anzahl der Krippenkinder um +53% erhöht, während die Anzahl der  Gruppen nur um +11% anwuchs, und die Anzahl der Betreuungspersonen um  -8% sank", verdeutlicht der Obmann des Freiheitlichen Familienverbandes,  Mag. Gerfried Nachtmann die drastische Situation. Dadurch  verschlechterte sich der Betreuungsschlüssel dramatisch von 3,7 auf 6,1  Kinder je Betreuungsperson und die durchschnittliche Gruppengröße stieg  von 14,2 auf besorgniserregende 19,5 Kinder je Gruppe.
"Auch dem verbohrtesten Links-Ideologen sollte klar sein, dass dies  mit Qualität nichts zu tun hat", so der Tenor der beiden freiheitlichen  Familienpolitiker. Interessanterweise seien nun auch fast die Hälfte der  Mütter von Wiener Krippenkindern, nämlich 43,5% nicht erwerbstätig. Vor  dem Inkrafttreten der 15a-Vereinbarung lag dieser Anteil noch bei  29,8%.
Dass die Unterbringung von Kleinstkindern in  Fremdbetreuungseinrichtungen vor allem aus Sicht der Wissenschaft, hier  sind vor allem die Entwicklungspsychologie, die Hirn- und  Bindungsforschung zu nennen, als nicht unproblematisch angesehen wird,  geht aus vielen Studien hervor. Mittlerweile liest man zumindest in  bundesdeutschen Medien vermehrt offene Kritik am Krippensystem. Es  handelt sich dabei um die Veröffentlichung von Studienergebnissen, für  deren Äußerung die ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herman vor vier  Jahren noch als Nazi beschimpft wurde, ihre Anstellung bei der ARD  verlor und in einer vorher abgesprochenen medienwirksamen Aktion aus der  Sendung "Kerner" geschmissen wurde.
In diesem Zusammenhang soll hier ein Artikel aus der deutschen Zeitung "Die Welt" vom 10. Oktober 2011 zitiert werden:
"Laut der noch laufenden "Wiener Krippenstudie" zeigen Kinder unter  zwei Jahren bereits zehn Wochen nach Krippeneintritt ungünstige  Stressreaktionen. Mit fortschreitender Krippenbetreuung sinkt der  morgendliche Cortisolwert, die Tagesprofile werden flacher, die  Stressverarbeitung wird ungünstiger", so Studienautorin Tina Eckstein.  Je jünger ein Kind sei, desto empfindlicher reagiere es auf Stress.  Selbst ein Kind, das sich sicher an die Erzieherin gebunden fühle,  bleibe davon nicht verschont: Der negative Effekt zeige sich dann nur  zwei Monate später. (...) Je jünger ein Kind ist, desto weniger Zeit  sollte es in der Krippe verbringen. Und dort sollten Eltern dann auf  einen günstigen Betreuungsschlüssel achten. (...) Die bislang  umfangreichste US-Krippenstudie "N i c h d" hat gezeigt, dass selbst der  Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Auffälligkeiten  wie Streiten, Kämpfen, Prahlen, Lügen und Sachbeschädigung einhergeht.  Noch bei 15-jährigen Jugendlichen - der zuletzt gemessenen Altersgruppe  der Kohorte - stellte man die negativen Auswirkungen fest. (...)"
Und in der "FAZ" vom 19. Oktober 2011:
"Die Belastung der Kleinsten in der Frühbetreuung kann man messen,  Auskunft gibt das Cortisol-Tagesprofil. Der Pegel des Stresshormons  steigt bei Gesunden in einem charakteristischen Muster auf und ab. Bei  achtzig Prozent der Kinder in der Tagesbetreuung - sie erleben täglich  neu den Wechsel von zu Hause zur Einrichtung - ist dieses Muster  anhaltend verändert, deren Spiegel steigen pathologisch bis zum Abend  stetig an. (...). Die Hoffnung, insbesondere Kindern aus schwierigen und  bildungsfernen Familien somit durch langjährige Frühförderung eine  bessere Ausgangsbasis vor dem Schulanfang zu verschaffen, trügt jedoch,  denn die Dauer der Unterbringung in der Krippe trägt dazu nichts bei.  Die Betroffenen haben im Gegenteil umso mehr andere Schwierigkeiten, je  länger sie als Kleinkind in einer Gruppeneinrichtung verbrachten.  Erzieher und Lehrer attestierten ihnen besonders häufig  "Problemverhalten". (...) Die Kinder waren nicht einfach nur schwierig,  sie waren deutlich aggressiver, häufiger an Kämpfen beteiligt, fielen  eher durch Gemeinheiten, Ungehorsam und Sachbeschädigung auf. Dieser  Befund war unabhängig von der Qualität der frühkindlichen Krippe, und er  war bis ins Jugendalter zu erheben. Dann fielen die Langzeitbetreuten  durch Alkoholkonsum, Diebstahl und Vandalismus auf. (...)"
 Die Krippenbetreuung ist aus Sicht der FPÖ nicht der Weisheit letzter  Schluss. Die FPÖ verfolgt deshalb den Ausbau eines bundesweiten  Tagesmütternetzes nach französischem Vorbild.]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FFV-Kitzmüller fordert endlich Verschärfung des Strafrechts bei Kindesmissbrauch</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Lebenslange Haft für Kinderschänder, chemische Kastration und Aufstockung der Opferhilfe sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA["Was muss noch alles bekannt werden, damit sich die  Regierungsparteien endlich zu strengeren Strafen für Kindesmissbrauch  durchringen können?", fragt FPÖ-Familiensprecherin und Obfrau dess FFV-Oberösterreich, NAbg. Anneliese  Kitzmüller angesichts der schockierenden Enthüllungen über das Wiener  Kinderheim am Wilhelminenberg. "Mir ist bewusst, das damit das Leid, das  dort jahrzehntelang Kindern angetan wurde, nicht mehr ungeschehen  gemacht werden kann und auch die Täter nicht besser zur Rechenschaft  gezogen werden können. Aber für die Zukunft ist es hoch an der Zeit, ein  kräftiges Signal zu setzen, dass unsere Gesellschaft derart  widerwärtige Taten zutiefst verachtet und daher auch dementsprechend  bestrafen will", so Kitzmüller. Die Lippenbekenntnisse der ÖVP dazu  seien angesichts der monate- und manchmal jahrelang in den Ausschüssen  vertagten Anträge der Freiheitlichen mit großer Vorsicht zu genießen.
In sechs Entschließungsanträgen haben die Freiheitlichen in der  laufenden Legislaturperiode Verschärfungen des Strafrechts bei  Kindesmissbrauch, insbesondere auch bei sexuellem Missbrauch von  Unmündigen gefordert. "Dazu gehört auch die Möglichkeit einer  lebenslangen Freiheitsstrafe für Personen, die Unmündige zum Beischlaf  zwingen. Durch solche Taten wird das Leben der betroffenen Kinder oft  völlig zerstört. Es kann nicht sein, dass die Täter dafür nur kurz ins  Gefängnis müssen und danach nicht selten ihre widerwärtigen Verbrechen  wiederholen", verlangt Kitzmüller. Bei Rückfallstätern und bei schwerem  sexuellem Missbrauch von Minderjährigen solle auch die Möglichkeit der  chemischen Kastration der Täter geschaffen werden. "Zusätzlich brauchen  wir eine Anzeigepflicht für alle Personen, die beruflich mit Kindern zu  tun haben, wenn diese Verdacht auf physischen oder psychischen  Missbrauch von Kindern hegen. Auch bei den aktuellen Enthüllungen um das  Wiener Kinderheim zeigt sich, dass behandelnde Ärzte weggeschaut  haben", stellt Kitzmüller fest. Ergänzend fordert Kitzmüller auch eine  gesetzliche Regelung zur Entlassung von Staatbediensteten oder Personen  im Dienste einer unter Staats- oder Landesaufsicht stehenden  Organisation, wenn diese einschlägig verurteilt wurden.
 Neben den nötigen strafrechtlichen Verschärfungen sei es jetzt  zunächst nötig, die Opfer in den Mittelpunkt zu rücken. "Die Opferfonds  müssen drastisch aufgestockt werden. Und vor allem muss den Opfern jede  mögliche psychologische Hilfe geboten werden, um die schrecklichen  Erlebnisse aufzuarbeiten. Dass es vierzig und mehr Jahre gedauert hat,  bis die Opfer ihre grauenhaften Geschichten an die Öffentlichkeit  brachten, zeigt, wie sehr sie ihr ganzes Leben lang darunter zu leiden  hatten", so die FPÖ-Familiensprecherin.]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FFV trauert um Ehrenobmann Robert Becher</title>
			<link>http://www.ffv.at/</link>
			<description>Unser Ehrenobmann Robert Becher ist nicht mehr unter uns
Wir trauern um den Ehrenobmann des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser Ehrenobmann Robert Becher ist nicht mehr unter uns
Wir trauern um den Ehrenobmann des Freiheitlichen Familienverbandes Österreichs, RgR. Robert Becher, welcher am 12. Oktober 2011, unerwartet, im 83. Lebensjahr von uns gegangen ist. Robert Becher, geboren am 18. Mai 1929, hat unserem Familienverband über 25 Jahre (von 1972 bis 1997) als Obmann vorgestanden und war maßgeblich an verschiedenen familienpolitischen Maßnahmen in den letzten 40 Jahren beteiligt. Ihm ist es unter anderem zu verdanken, dass heute hunderttausende Familien in den Genuss des Kinderbetreuungsgeldes kommen, geht doch die Machbarkeitsstudie über diese Familienförderung auf seine persönliche Initiative zurück. Becher gründete Anfang der 70er Jahre den FFV-Niederösterreich und war zuvor von 1967 bis 1969 geschäftsführender Sekretär des katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien. Er vertrat die Anliegen der Familien in der „Interessensvertretung NÖ-Familien“ und arbeitete sehr eng mit den FPÖ-Familiensprecherinnen Edith Haller und Barbara Rosenkranz zusammen. Bis zuletzt stand Robert Becher unserem Familienverband mit seiner Sachkenntnis mit Rat und Tat zur Seite. Er hinterlässt eine Lücke, die wohl nie geschlossen werden kann. Wir wollen ihm ein letztes Mal für seinen Einsatz für unsere heimischen Familien Danke sagen. Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie, der wir an dieser Stelle unser tief empfundenes Beileid aussprechen.
Im Namen des Freiheitlichen Familienverbandes Österreichs
Mag. Gerfried Nachtmann, Obmann]]></content:encoded>
			<category>Familien</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
